Das sollte man bei dem Wunsch einer Brustvergrößerung wissen

Maßnahmen zur Brustverschönerung, seien es Vergrößerungen, Straffungen oder sonstige Korrekturen, können das Körpergefühl einer Frau enorm verbessern und somit Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein stärken.

Verschiedene Möglichkeiten der Brustvergrößerung

Brustvergrößerungen können zum einen ohne operativen Eingriff, zum anderen mit Hilfe von Eigenfett-Injektionen oder mit Implantaten durchgeführt werden, dazu mehr hier: https://www.dr-bromba.de/brustkorrektur/. Dabei zeigt die natürliche Vergrößerung etwa durch Cremes, Salben oder Heilkräutern wenig nennenswerte Wirkungen. Das nicht-operative Verfahren mit Hyaluron ist noch zu wenig erforscht und gilt deshalb als umstritten.

17% der Vergrößerungen werden mit Eigenfett durchgeführt. Die meisten Frauen entscheiden sich jedoch für eine Vergrößerung mit Implantaten. Bei deren Vielfalt können sich Frauen die gewünschte Form und Größe aussuchen. Allerdings müssen bei der Auswahl die eigenen anatomischen Verhältnisse, wie z.B. die Dehnbarkeit der Haut, beachtet werden.

Implantate mit ihrer Hülle aus elastischem Silikon und dem hochwertigem Silikongel innen können beim Abtasten kaum noch von echtem Körpergewebe unterschieden werden.

Der Einsatz von Implantaten

Vorab werden ausführliche Beratungsgespräche und Untersuchungen durchgeführt. Der eigentliche Eingriff dauert ein bis zwei Stunden und findet unter Vollnarkose statt. Danach sind ein bis zwei Tage Klinikaufenthalt erforderlich.

Je nach Form und Größe der Brust entscheidet sich der Arzt für einen Zugang über die Achsel, durch die Brustwarze oder durch die Unterbrustfalte. Mit einem Schnitt wird ein Hohlraum geschaffen, in den das Implantat eingesetzt wird, entweder unter oder über dem Muskel. Es bleiben nur -je nach Zugang- geringfügige, kaum sichtbare Narben zurück. Im Gegensatz zu früher ist heute ein Austausch der Implantate nur noch bei zwingenden Gründen erforderlich.

Kosten und Risiken

Die Kosten für eine Brustvergrößerung mit Implantaten liegen zwischen 4000 und 6000 Euro. Kommt eine Bruststraffung hinzu, ist mit 5000 bis 9000 Euro zu rechnen. Der Kostenunterschied ergibt sich aus der Art des Implantat-Materials, dem OP-Team und dem Klinikaufenthalt, der Vor- und Nachsorge und den benötigten Materialien für die Zeit nach der OP.

In der Regel zahlen Krankenkassen keine ästhetischen Operationen, übernehmen aber die Kosten für einen Brustaufbau nach einer Krebsoperation, bei angeborenen Anomalien oder extremer Asymmetrie. Die OP gilt mittlerweile als Routineeingriff mit relativ wenig Risiko. Wie bei jeder anderen Operation können jedoch auch hier unvorhersehbare Wundheilungsstörungen, Infektionen oder Nachblutungen auftreten. Deshalb wird großer Wert auf eine korrekte Nachbehandlung gelegt.

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